Wissenswertes zum Labyrinth

Labyrinth – heute wieder aktuell?

Das Labyrinth als Bild für die Gesellschaft: ein verwirrendes, vernetztes und unüberschaubares Gebilde. In einer Zeit urbaner Siedlungsräume, World Wide Web und Supermarkt gewinnt das Labyrinth zunehmend an Popularität. Das Erlebnis totaler Desorientierung, Konzentration auf eigene Wahrnehmungsfähigkeit, sich auf seine Sinne verlassen zu müssen, übt auf viele Menschen eine starke Faszination aus.

 

Übrigens...

…müsst ihr natürlich keinen Führerschein besitzen, um den Irrgarten zu besuchen. ;-)

…habt ihr gewusst, dass die Wege in unserem Irrgarten ca. 4 km lang sind? Eine Schnecke bräuchte ungefähr 1.400 Stunden für diese Strecke. Könnt ihr es schneller?

…kann man im Irrgarten auch prima Geburtstag feiern! Als Überraschung mit allen Gästen auf Fragensuche gehen, danach bei Kaffee und Kuchen oder einem Viertele entspannen. Das macht jedem gute Laune.

…werden oft die Begriffe „Irrgarten“ und „Labyrinth“ verwechselt. Bei einem Labyrinth gibt es nur einen Weg, der ohne Abzweigungen und Sackgassen zur Mitte führt. Bei einem Irrgarten aber haben wir außer einfachen Abzweigungen auch Kreuzungen, Sackgassen und Wegschleifen eingebaut – um euch in die „Irre“ zu führen! Also streng genommen haben wir hier einen Irrgarten, aber das Wort Labyrinth ist einfach geläufiger.

…wisst ihr was der Name Welschkorn unserer Hütte bedeutet? Es ist ein anderer Begriff für Mais.

…mögen wir Besucher und Gäste, die rücksichtsvoll zu den anderen Besuchern/Gästen sind und respektvoll mit den Maispflanzen, welche am Ende der Saison geerntet werden, umgehen.

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